Wir helfen Dir DABEI, wieder auf die Beine zu kommen
Gesundheit im Fokus
Unsere ganzheitliche Gesundheitsphilosophie spiegelt sich in unserem breiten Leistungsangebot wider. Bei Personalworkout bieten wir neben Physiotherapie und medizinischer Trainingstherapie (MTT) auch eine Vielzahl spezialisierter Behandlungstechniken an.
Unsere THERAPEUTIN
Gabriela Thaddey

Sämtliche Angebote werden von der Grundversicherung übernommen, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt. Alle Leistungen sind auch auf Selbstzahlerbasis verfügbar.
- Physiotherapie
- Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos
- Manuelle Triggerpunkttherapie IMTT
- Dry Needling der Triggerpunkte IMTT
- Taping
- Manualtherapie
Für Fragen und Terminvereinbarung: physio@personalworkout.ch
Physiotherapie

Indem sie gezielt Beschwerden des Bewegungsapparates analysiert und behandelt, trägt die Physiotherapie mit ihren verschiedenen Therapiemethoden zur Steigerung des Wohlbefindens des Patienten bei.
Zusatzqualifikationen erweitern das Leistungsspektrum der Physiotherapie. Bei Personalworkout bieten wir unter anderem folgende Arbeitsschwerpunkte an:
Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie ist eine gelenkschonende, schmerzlose Technik zur Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen der Gelenke und der sie umgebenden Muskulatur.
Die Hände der physiotherapeutischen Fachperson dienen dabei nicht nur der Untersuchung, sondern werden auch für die Behandlung verwendet. Mit verschiedenen Griff- und Massagetechniken werden die körpereigenen Strukturen wie z.B. Gelenke oder Muskeln behandelt und passiv mobilisiert.
Die manuelle Therapie ist deshalb Bestandteil vieler physiotherapeutischer Behandlungen.
Sie dient sowohl der Schmerzlinderung als auch der Bewegungserweiterung des eingeschränkten Gelenkes, z.B. nach Ruhigstellung, einem Knochenbruch, einem Bänderriss oder einer Operation. Behandelbar sind sämtliche Gelenke sowie die Wirbelsäule.

Triggerpunkttherapie (IMTT)

Viele Schmerzen des Bewegungssystems haben ihren Ursprung in der Muskulatur. Durch Überlastung oder traumatische Überdehnung entstehen in einem Muskel häufig Zonen, die unter Sauerstoffmangel leiden. In der Folge kann sich in diesem Bereich der Muskel nicht mehr richtig entspannen. Diese schmerzhaften Muskelstellen sind tastbar und werden als Triggerpunkte bezeichnet.
Oft wird der Schmerz in andere Körperregionen übertragen (referred pain). Aber nicht nur Schmerzen, auch Parästhesien, Muskelschwächen, Bewegungseinschränkungen, Beeinträchtigung der Koordination, Muskelkrämpfe etc. können durch Triggerpunkte verursacht werden. Durch eine gezielte manuelle Triggerpunkttherapie lassen sich die Beschwerden, auch wenn sie bereits lange Zeit bestehen, in der Regel wieder beseitigen.
Dry Needling
Eine alternative Behandlungsmethode ist das Dry Needling. Hierbei werden dünne, fadenförmige und namensgebend «trockene» Nadeln direkt in Muskelverhärtungen, sogenannte Triggerpunkte, gestochen. Das löst vorhandene Verspannungen und führt zu einer besseren Durchblutung des Gewebes.

Fasziendistorsionsmodell (FDM-Konzept) nach StePhen Typaldos

Das FDM-Konzept basiert auf der Methode des amerikanischen Osteopathen Stephen Typaldos.
Typaldos entwickelte mit der Decodierung der Schmerzgestik ein einzigartiges medizinisches Konzept, das als Leitlinie bei der Therapieplanung dient. Die Körpersprache der zu behandelnden Person fungiert dabei als zentrale Informationsquelle.
Typaldos beschreibt in seiner als «Pain Body Language» bekannt gewordenen Schmerzgestik-Definition sechs verschiedene Grundtypen der Körpersprache.
Ihnen ordnete er sechs verschiedene pathologische Veränderungen im Bindegewebe und den Gelenkstrukturen, den sogenannten Fasziendistorsionen, zu.
Das FDM-Konzept geht von einer Verformung des Bindegewebes aus, welches durch manuelle Techniken in seine Ursprungsform zurückgebracht werden soll.
Die Typaldos-Methode eroberte aufgrund ihrer durchschlagenden Wirkung auch im Leistungssport schnell einen Spitzenplatz, den sie bis heute hält.
Brügger-Methode
Diese Methode erfasst und analysiert Fehlbelastungen sowie Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Dr. Brügger war der Ansicht, dass die meisten Erkrankungen des Bewegungssystems primär nicht auf strukturelle Veränderungen, sondern auf zentralnervös gesteuerte Schmerzmechanismen im Gehirn zurückzuführen sind. Dies kann erklären, warum der Ort des Schmerzes und seine Ursachen häufig nicht übereinstimmen.

FAQS
Warum Sportphysiotherapie gut für dich ist
Als Sportler profitierst du auf verschiedenen Ebenen von Sportphysiotherapie. Sie hilft nicht nur bei der Prävention von Verletzungen, sondern verbessert auch deine sportartspezifischen Bewegungsabläufe. Durch Steigerung der Muskelkraft und individuell angepasste Trainingspläne optimiert sie deine Leistungsfähigkeit. Zudem unterstützt sie die Linderung von Schmerzen nach Sportverletzungen und beschleunigt den Heilungsprozess. In der Rehabilitationsphase nach einer Verletzung oder Operation ermöglicht die Sportphysiotherapie einen schrittweisen und schmerzfreien Wiedereinstieg ins Training.
Was wird bei einer manuellen Therapie gemacht?
Die manuelle Therapie ist eine gelenkschonende, schmerzlose Therapieform zur Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Mit verschiedenen Griff- und Massagetechniken behandelt der Therapeut die körpereigenen Strukturen wie z.B. Gelenke oder Muskeln und mobilisiert sie passiv. Je nach Art der Diagnose wird die Behandlung durch aktive Bewegungsübungen ergänzt.
Wann ist eine manuelle Therapie sinnvoll?
Eine manuelle Therapie dient sowohl der Schmerzlinderung als auch der Bewegungserweiterung des eingeschränkten Gelenkes, z.B. nach Ruhigstellung, einem Knochenbruch, einem Bänderriss oder einer Operation. Behandelbar sind sämtliche Gelenke sowie die Wirbelsäule. Auch bei der Reha, zur Vorbeugung von Verletzungen sowie zur Maximierung der sportlichen Leistung ist der gezielte Einsatz einer manuellen Therapie sinnvoll.
Was ist der Unterschied zwischen Massage und manueller Therapie?
Die »klassische» Massage wird meist bei Muskelverspannungen angewendet. Sie unterstützt den Stressabbau, indem der Körper in einen entspannten Zustand gebracht wird. Eine Massage steigert somit hauptsächlich das allgemeine Wohlbefinden und ist eher in der Kategorie Wellness beheimatet. Eine manuelle Therapie hingegen dient der gezielten Linderung von Schmerzen, behandelt die Ursachen muskulärer und gelenkbezogener Probleme und verbessert die Funktionalität des Bewegungsapparates des Patienten.
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